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Willkommen

Unkräuter auf befestigten Flächen sind Spezialisten in einer extremen Umwelt. Sie treten in vielfältigen Lebens- und Wuchsformen auf und sind tolerant gegen Schadstoffe, Tritt, Hitze und Trockenheit.

Folglich unterscheiden sie sich auch in ihrer Schadwirkung.

Einige häufig vorkommende Unkräuter wie Blattmoose oder das Niederliegende Mastkraut schränken die Betriebssicherheit nur wenig ein. Andere Arten jedoch können durch ihr starkes Spross- und Wurzelwachstum die Trittsicherheit und Lebensdauer von Gehwegen beeinträchtigen. Hierzu zählen ausdauernde Gräser wie die Gemeine Quecke, Rispengras und Straußgras-Arten. Auch Löwenzahn, Weidenröschen und Distel-Arten verlangen hier eine größere Beachtung.

Unabhängig von ihrer Schadwirkung sind Unkräuter sehr oft auch aus ästhetischen Gründen unerwünscht. In jedem Fall sind Kenntnisse über die Biologie der Unkräuter unerlässlich, um sie gezielt und wirtschaftlich zu bekämpfen.
  • Koordination

    Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
    Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland
    Messeweg 11/12
    38104 Braunschweig

  • Kontakt

    Dr. Arnd Verschwele
    Tel: +49 (0)531 299 3909
    arnd.verschwele[at&]julius-kuehn.de


  • Schreiben Sie eine Email, wenn Sie in unregelmäßigen Abständen über Neuerungen auf dieser Seite informiert werden möchten oder wenn Sie selbst Hinweise an den Koordinator geben wollen.

 

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